Per Knopfdruck lässt sich einfach wie schnell eine angenehm wohlige Atmosphäre zum Beispiel auf Terrasse, Garten, Badezimmer, Wintergarten oder auf dem Balkon erzeugen. Speziell geeignet sind Solamagic Infrarotstrahler im Einsatz als Terrassenstrahler bzw. Terrassenheizung. Die vielfältigen Einsatzgebiete dieser Wärmestrahler im privaten als auch gewerblichen Einsatz sind schier unbegrenzt!
Die Infrarot-Heizstrahler heizen nicht die Umgebung auf, ähnlich wie Sonnenenergie – erwärmen sie mittels des Infrarotlicht direkt den menschlichen Körper einfach per Knopfdruck.
Firma Philips entwickelte die HeLeN Infrarot-Lampe, dies ist der Prozessor des Infrarot-Heizstrahlers.
Die Lebensdauer bei einer durchschnittlichen Nutzungsintensität dieser Infrarotstrahler beträgt bis zu 15 Jahre. Eine Investition, die zum einen durch die emissionsfreie Technik im Solamagic Wärmestrahler als auch, durch die Energieeinsparung den Anforderungen modernster Wärmequellen entspricht, sich sehr schnell amortisiert. TÜV/GS zertifizierte Qualität.
Solamagic Infrarot-Heizstrahler finden ihren Einsatz überall dort, wo sofortige Wärme benötigt wird, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.


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Sofortige Wärme auf Knopfdruck




Schon seit vielen Jahren nutzt man durch Solaranlagen oder andere regenerativen Energien die Energie nicht ausgehender Energielieferanten. Dabei ist vor allem die Sonne immer wieder ein Ansatzpunkt, um Energie zu gewinnen. Die Sonne strahlt ihre Wärme auf die Erde ab und diese Wärme sammelt sich im Erdreich. Die gesammelte Wärme in der Erde kann wiederum dazu verwendet werden, um im eigenen Haus eine Wärmepumpe zu betreiben, die für ausreichend Energie sorgt. Dabei wird dem Erdreich nur so viel Wärme entzogen, wie durch die Sonne wieder eingespeist werden kann. Die Wärmepumpe transportiert dabei von einem geringen Temperaturniveau auf ein höheres. Im Schnitt herrscht im inneren der Erde (ca. 50-90 Meter) eine konstante Temperatur von 10-12°C, so dass man sich hier bedienen kann. So schont man die Umwelt und schädigt unsere Umwelt nicht. Wärmepumpen sind die ideale Quelle, um Energie zu gewinnen. Das Prinzip der Wärmepumpe, Wärme aus einer Umgebung aufzunehmen und von einem niedrigen auf ein höheres Temperaturniveau zu bringen, kann dazu verwendet werden um beispielsweise ein Haus zu heizen. Eine Wärmepumpe verfügt über einen so genannten „Verdichter“, der durch elektrische Kräfte oder ein Verbrennungsmotor angetrieben wird.

Dabei wird Kältemittel komprimiert und das Kältemittel wird in eine verflüssigte Form gebracht und so entsteht Energie, die direkt auf einen Wärmemedium geleitet wird. Sicherlich kostet die Wärmepumpe zu Beginn mehr Geld, aber auf mehrere Jahre gerechnet, rentiert sich die Wärmepumpe wieder.


Ein weiterer Vorteil, die Wärmepumpe muss nicht so oft gewartet werden und benötigt keinen Schornsteinfeger wie es beim vielen Ölgeräten der Fall ist. Der Anschaffungspreis liegt zwischen 8.000 und 11.000 Euro, wobei es auch Modelle gibt, die wesentlich teurer sein können. Ob nun Solaranlagen oder Wärmepumpen, man kann viel Energie sparen und unsere Umwelt schonen.




Verantwortlich für diesen Beitrag: Marcel Winter



Modernes Bauen – energiesparende Möglichkeiten und Passivhaussysteme

Das Schreckgespenst der internationalen Globuserwärmung, kombiniert mit den Problemen der bestehenden Finanzsituation, verursacht in vielen Schichten der Gesellschaft das Verlangen nachdem wach, was Experten schon seit langer Zeit bekannt machen und beanspruchen ein tolerantes, umweltfreundliches, energiesparendes Bauen. Zahlreiche Leute setzen bereits auf heißes Wasser mittels Solaranlagen doch lassen manche von ihnen dabei einen der relevantesten Tatsachen aus dem Blickfeld. Und möglicherweise den Fakt das ein Fertighaus, das Energie sparen soll vor allem gut abgedichtet gegen Aussen sein müsste. Im Bestfall handelt es sich dabei ein s.g. Passivhaus, welches fast luftdicht ist. Dieser Bau wird unter anderem durch den Einsatz von Isolierglas und Dachdämmung erreicht, wodurch natürlich auch im Gesamten eine ausgezeichnete Wärmedämmung hervorgebracht werden kann. Ein Passivsystemhaus schafft es ohne Heizungsanlage auszukommen, was den Energieverbrauch über Jahre, drastisch senkt.

Deshalb spart der Bauführer hinterher Geld und pflegt auch noch die Umwelt. Die Tatsache dass das Passivhaus luftdicht ist, macht zumeist den Verbau eines Lüftungssystems erforderlich. Die Idee ist, dass man die Wärme im Ausbauhaus dadurch reguliert, indem man frischen Luftstrom, welcher für die entsprechende Luft verantwortlich ist, je nach Belieben entweder abkühlt oder aufheizt. Dieses System macht eine Heizungsanlage im alten Sinne vollkommen überflüssig. Zudem könnte man selbstverständlich auch, wie zu Beginn schon erwähnt, durch den Ausbau von energiesparende Maßnahmen eine Fülle Energie und Bares einsparen. Besonders informativ hierbei ist, dass eine Solaranlage von gerade nur 5m² den Energiebedarf für einen normalen Menschen Haushalt versorgt. Der Heizkessel kann in dem Fall, jenseits der Heizungzeit, sogar vollständig ausgeschaltet bleiben. Immerhin ist es empfehlenswert – sobald man neu baut – das Haus professionell abzudämmen, da das die Möglichkeiten der Geldersparnis deutlich steigert.

Verantwortlich für diesen Beitrag: Karl Krüger



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